Mit Sport anfangen: So gelingt dir der Start

“Heute fange ich aber wirklich mit Sport an!” Kommt dir dieser Satz bekannt vor? Dass Bewegung gut für deine körperliche und mentale Gesundheit ist, weißt du wahrscheinlich schon längst. Trotzdem fällt es vielen schwer, sich zum regelmäßigen Training zu motivieren oder überhaupt erst damit anzufangen. Vielleicht traust du dich nicht allein ins Fitnessstudio oder hast bisher noch keine Sportart gefunden, die dir gefällt. Kein Grund zur Sorge! Wir zeigen dir, wie Bewegung nicht nur Spaß macht, sondern wie du eine langfristige Sportroutine etablierst, gemeinsam mit anderen sportlich aktiv werden kannst und deine Gesundheit profitiert.

Warum solltest du mit Sport anfangen?

Sport anfangen Bouldern

Bevor wir dir Tipps geben, wie du mit Sport anfangen kannst, willst du eventuell wissen, warum du überhaupt damit anfangen solltest. Darum zeigen wir dir einige der wichtigsten Vorteile für deinen Körper, wenn du mit dem Training beginnst. 

Vorteile für die körperliche Gesundheit

  • Verbesserung der körperlichen Fitness
  • Stärkung des Immunsystems und der Herz-Kreislauf-Funktion
  • Vorbeugung von Krankheiten und Senkung des Risikos für chronische Erkrankungen wie Diabetes, Bluthochdruck und Fettleibigkeit
  • Steigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit und Konzentration
  • Verbesserung der Koordination und Flexibilität

Vorteile für die mentale Gesundheit

  • Senkung des Stresslevels
  • Verbesserung der allgemeinen Stimmung
  • Steigerung der Schlafqualität
  • Möglichkeit neue Menschen kennenzulernen

Welchen Herausforderungen begegnest du, wenn du mit Sport anfangen willst?

Sport anfangen Schwimmen

Vielleicht hast du schon öfter probiert, mit dem Training anzufangen, doch es hat nie so richtig geklappt. Nach ein paar Tagen hat dich der Alltag eingeholt, und die Sportroutine wurde wieder vernachlässigt. Wir zeigen dir einige der typischsten Hindernisse, mit denen nicht nur du, sondern auch andere zu kämpfen haben. Außerdem geben wir dir noch drei Tipps an die Hand, wie du diese überwindest.

Typische Herausforderungen:

  • Zeitmangel 
  • Fehlende Motivation
  • Soziale Hemmungen
  • Kosten
  • Mangel an trainingsspezifischem Fachwissen
  • Krankheit oder Verletzungen
  • Schlechte Erfahrungen in der Vergangenheit

Wie mit Sport anfangen? Mit diesen 3 Tipps klappt es!

Sport anfangen

1. Sport anfangen mit einer Sportart, die dir Spaß macht

Du hast keine Lust, joggen zu gehen? Dann ist es sehr wahrscheinlich, dass du schon, bevor du überhaupt anfängst, keine Lust hast und deine Stimmung sich vermiest. Warum also dazu zwingen? Es gibt unglaublich viele Sportarten und Wellnessaktivitäten, bei denen mit Sicherheit etwas für deinen Geschmack und deine körperliche Verfassung dabei ist! Du magst es etwas spiritueller und ruhiger? Dir ist eher nach Wellness? Du liebst Outdoor-Abenteuer und einen Adrenalinkick? Mit einer Mitgliedschaft bei Urban Sports Club beispielsweise kannst du dich in über 50 Sportarten ausprobieren und einzigartige Sportpartner finden. So entdeckst du garantiert die Sportart, die dir Spaß macht. Hier ein paar erste Ideen für Sport und Wellness:

Die Möglichkeiten sind natürlich noch viel vielfältiger! Von Schwimmen, über Boxtraining bis hin zum Tanzen findet jedes Sportler:innenherz etwas für den eigenen Geschmack. Probiere dich einfach aus!

2. Setze dir realistische Ziele und plane diese in deinen Alltag ein

Sport einplanen

Ziele zu setzen, bei denen du schon nach zwei Wochen hinterher bist, motivieren nicht unbedingt und führen oft dazu, relativ schnell wieder aufzugeben. Daher ist es wichtig, dir Ziele zu setzen, die du als erreichbar empfindest. Du kannst diese dann mit der Zeit immer noch steigern, wenn du merkst, dass es nicht ausreichend war. Überlege dir also zuerst, was möchtest du mit Sport erreichen und mit der Sportart trainieren? Deine allgemeine Fitness steigern? Gewichtsverlust? Muskelaufbau? Steigerung deiner Ausdauer? Oder vielleicht einfach nur der Spaß an der Bewegung? 

Sobald du dein Ziel weißt, lege dieses so präzise wie möglich fest “Nächsten Monat trainiere ich insgesamt zweimal pro Woche” statt “Nächsten Monat bewege ich mich mehr”. Dies hilft dir dabei, so genau wie möglich zu planen und dranzubleiben. Es hilft zudem, direkt am Wochenende, deine kommende Woche mit Kursen zu planen, um diese direkt in deinen Alltag zu integrieren.

3. Ein Sportbuddy bringt noch mehr Freude

Sportbuddy

Gemeinsam macht vieles eben doch am meisten Spaß – vor allem motiviert es, die Sporteinheit nicht ausfallen zu lassen. Außerdem fühlt man sich manchmal sicherer, gemeinsam zu trainieren, als allein. Vielleicht traust du dich nicht allein ins Fitnesstudio? Dein Sportbuddy kann dir etwas mehr Sicherheit geben. Zusätzlich gibt es viele tolle Sportarten, die du zu zweit ausprobieren kannst! Von Tennis, über AcroYoga bis hin zu Tanz – Spaß ist garantiert. Und so wird aus der Sporteinheit direkt ein einzigartiges Erlebnis und Quality-Time mit deinen Liebsten.

Welche Ausrüstung brauchst du, wenn du mit Sport anfängst?

Grundsätzlich gibt es viele Sportarten, die keine Ausrüstung benötigen. Das heißt, du kannst direkt loslegen! Bei Sportarten wie Bouldern oder Tennis brauchst du zwar Ausrüstung, diese kannst du jedoch im Normalfall einfach bei den Partnern vor Ort ausleihen. Du solltest also erst Ausrüstung kaufen, wenn du weißt, dass dir der Sport wirklich Spaß macht.

Wie bleibst du langfristig dran?

Wahrscheinlich ist es auch dein Ziel, eine langfristige Sportroutine zu etablieren. Wir geben dir daher ein paar weitere Tipps, wie du an der Sportart dran bleibst, nachdem du erfolgreich angefangen hast.

  • Dokumentiere deine Fortschritte: Die eigenen Fortschritte zu sehen hilft nicht nur dabei, deine Steigerung im Blick zu behalten. Es kann auch unglaublich motivieren, zu sehen, was du schon alles geschafft hast!
  • Erstelle abwechslungsreiche Trainingspläne: Verschiedene Sportarten und unterschiedliche Trainingsmethoden helfen dir, Abwechslung in deinen Trainingsplan zu integrieren. Neues auszuprobieren macht außerdem Spaß und hilft dir dabei, auch mal andere Muskelgruppen zu beanspruchen und ganzheitlich zu trainieren. 
  • Sei nicht zu streng zu dir und feiere deine Erfolge: Eine positive Einstellung und realistische Zielsetzung, zum Beispiel die Fokussierung auf Fortschritte und Erfolge statt auf Rückschläge, geben dir ein gutes Gefühl. Feier auch mal deine Erfolge mit einem tollen Abendessen oder einem Check-in zum Wellness. Du hast es dir verdient!

Wie erstellst du einen Trainingsplan?

Trainingsplan

Aller Anfang ist schwer. Wichtig ist daher, dass bevor du dir also einen Trainingsplan für deinen Sport erstellst, erst einmal darauf achtest, den Spaßfaktor zu integrieren. Wenn du dich vorher kaum bewegt hast, freut sich dein Körper über jegliche Art von Bewegung und Übungen. Du musst also nicht direkt einen Plan erstellen. Wenn du jedoch doch mit der Zeit merkst, dass du spezifischer trainieren möchtest, kannst du einen Trainingsplan erstellen – am besten mithilfe eines Coaches. Ein Ganzkörpertrainingsplan für Anfänger:innen beinhaltet meistens vor allem Basisübungen, die du einfach zu Hause oder im Fitnessstudio ausführen kannst. Hierzu zählen vor allem Übungen, mit dem eigenen Körpergewicht. So steigerst du deine generelle Fitness und vermeidest eine Überstrapazierung deiner Gelenke und Muskeln.

Achte auf deine Ernährung

Ernährung

Um ganzheitlich etwas für den Körper zu tun, solltest du zusätzlich zum Sport auch auf deine Ernährung achten. Jeder Körper reagiert jedoch anders, daher gibt es nicht eine richtige Ernährungsweise für jede:n. Falls du dir unsicher bist, welche die beste Ernährungsweise für dich ist, frage am besten um ärztlichen Rat. Neben veganer Sporternährung und Intervallfasten gibt es eine große Auswahl an Alternativen. Mach am besten auch regelmäßig Gesundheitschecks, um so zu sehen, was deinem Körper fehlt.

Warum Regeneration nach dem Sport wichtig ist

Regeneration nach dem Sport

Vor allem, wenn du gerade erst mit dem Training anfängst, solltest du darauf achten, deinen Körper nicht zu überlasten. Gib deinem Körper genügend Zeit, sich nach den Übungen zu erholen. Plane in deine Woche am besten Tage ein, die nur für die Regeneration gedacht sind. An diesen Tagen kannst du dann im Fitnessstudio zum Beispiel die Sauna nutzen oder dir etwas Wellness gönnen. Mach Entspannung genauso wie Sport zu einer Priorität!

Welchen Sport hast du bereits ausprobiert? Hast du Übungen, die dir besonders viel Spaß machen? Erzähl uns davon in den Kommentaren!

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