So hilft Sport deiner Psyche

Wenn die Tage mit Beginn der Herbstzeit wieder kürzer und wolkenverhangener werden, wirkt sich das bei vielen Menschen auf die Stimmung und das mentale Wohlergehen aus. Mit körperlichen Aktivitäten kannst du dem entgegenwirken und deine mentale Gesundheit unterstützen. Welchen Einfluss Sport auf die Psyche hat, haben wir uns anlässlich des Welttags der seelischen Gesundheit am 10. Oktober genauer angeschaut. 

“Mental health care for all: Let’s make it a reality”

Motto des Welttags der seelischen Gesundheit 2021

Unter dem Motto “Mental health care for all: Let’s make it a reality” rückt die WHO in diesem Jahr nicht zuletzt wegen der Pandemie und ihrer Folgen die Bedeutung von psychischer Gesundheitsvorsorge in den Fokus. Dass Sport die mentale Gesundheit wesentlich beeinflussen kann, wurde bereits in Studien bewiesen. Wie genau Sport einen gesunden Geist fördert und wie du mit Urban Sports Club nicht nur deinem Körper, sondern auch deiner Psyche etwas Gutes tun kannst, erfährst du hier.

Sport macht glücklich

Du fühlst dich in der Herbst- und Winterzeit antriebslos, besonders müde und schlecht gelaunt? Dann hast du wahrscheinlich einen sogenannten Winterblues – eine harmlosere Variante der Winterdepression. Grund dafür ist meist das fehlende Tageslicht. Durch Licht produziert der Körper Serotonin – ein Hormon, das glücklich und munter macht. Da es nun in der dunklen Jahreszeit weniger Tageslicht gibt, schüttet der Körper weniger Serotonin und dafür wesentlich mehr Melatonin – das Schlafhormon – aus. Dadurch gerät die innere Uhr durcheinander und man fühlst sich energielos und niedergeschlagen. Die gute Nachricht: Du kannst dem entgegenwirken. 

Beim Sport werden die Glückshormone Endorphin, Dopamin und Serotonin sowie Cannabinoide ausgeschüttet.

Beim Sport werden die Glückshormone Endorphin, Dopamin und Serotonin sowie Cannabinoide ausgeschüttet, die deine Laune heben und dich sogar in eine Art Rausch versetzen können. Wenn du dich schon mal trotz mangelnder Motivation aufgerafft hast, kennst du wahrscheinlich das tolle Gefühl, das sich breit macht. Die Motivation zu finden, ist nicht immer einfach, aber macht umso stolzer, wenn man es geschafft hat. Auch bei der Behandlung von Depressionen spielt Sport eine zunehmend größere Rolle und kann eine Therapie sinnvoll ergänzen.

Dabei ist es ganz egal, welche Sportart du bevorzugst. Bei funktionellem Training, zum Beispiel bei Parkletics oder Bloomergym kommst du richtig ins Schwitzen, während du dich bei Yoga, wie bei The Studio oder Damn Good Yoga auf deine Mitte fokussieren kannst. Wenn du dich entspannen möchtest, sind das Schwebebad oder Salzhuus tolle Orte.

Dein Workout gegen Stress

Psychische Erkrankungen sind in der heutigen Zeit durch Leistungsdruck und Schnelllebigkeit auch häufig mit Stress verbunden. Wer nach der Arbeit nicht abschalten kann und sich im ewigen Gedankenkarussell wiederfindet, kann durch Sport den Kopf freikriegen. Welche Sportart am besten hilft, ist dabei ganz individuell. Manche Menschen laufen den Problemen wortwörtlich davon und genießen es, allein oder mit anderen joggen zu gehen, während andere lieber mit der Achtsamkeit beim Yoga zu ihrer inneren Mitte finden. Doch Sport ist nicht nur gut, wenn du dich bereits gestresst fühlst – er steigert auch deine Resilienz. Resilient zu sein bedeutet, sich von Stress, Veränderungen und Herausforderungen nicht aus der Bahn werfen zu lassen. Es meint also die mentale Widerstandskraft und ist seit der Coronakrise ein wichtiges Schlagwort geworden. Sport hilft also nicht nur beim Stressabbau, sondern auch präventiv beim Umgang mit schwierigen Situationen.

Besserer Schlaf durch körperliche Aktivität

Wie wichtig guter Schlaf ist, merkt man meist erst, wenn man selbst Schlafstörungen erlebt. Etwa 80 % der Arbeitnehmenden in Deutschland schlafen laut DAK Gesundheitsreport schlecht. Dabei hat schlechter Schlaf nicht nur einen direkten Einfluss auf unser körperliches Wohlbefinden, schlecht zu schlafen belastet auch die Psyche.

Etwa 80 % der Arbeitnehmenden in Deutschland schlafen schlecht.

Häufig sind Stress und Belastung Auslöser für schlechte Nächte. Vor allem abends, wenn man nicht mehr abgelenkt ist, beginnt man zu grübeln – die Gedankenspirale beginnt. Ein Weg zu gesundem Schlaf kann Sport sein. Denn wer sich tagsüber auspowert, kann abends besser schlafen. Achte jedoch darauf, dass du nicht kurz vor dem Schlafengehen noch ein besonders intensives Workout machst. In den Abendstunden empfiehlt sich eine entspannendere Aktivität wie zum Beispiel Yoga.

Sport gegen Einsamkeit

Über Einsamkeit spricht man nicht gern. Die meisten Menschen empfinden das Thema als schambehaftet und geben ungern zu, sich allein oder einsam zu fühlen – was die Problematik verstärkt. Vor allem die Corona-Pandemie und ihre Konsequenzen bezüglich Kontaktbeschränkungen haben ihren Beitrag geleistet. Dabei haben nicht nur ältere Menschen mit Einsamkeit zu kämpfen. Auch unter den 18- bis 29-Jährigen fühlen sich viele Menschen allein – hier kann Sport helfen. So kann man sich einer Laufgruppe anschließen oder zusammen bei einem Kurs Spaß haben. 

Wie du siehst, hat Sport in vielerlei Hinsicht eine positive Wirkung auf deine Psyche. Buche jetzt deinen nächsten Kurs oder entdecke unsere Partner bei dir in der Nähe und feiere den Welttag der seelischen Gesundheit mit einem Workout für mentale Balance.

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