HEALTH

5 Wege dein Mittagstief zu überwinden

Hochmotiviert und voller guter Vorsätze ins neue Jahr gestartet, dauert es meistens nicht allzu lange, bis wir wieder in alte Gewohnheiten verfallen: Wir haben uns zwar fest vorgenommen, regelmäßig ins Fitnessstudio zu gehen und uns gesünder zu ernähren, aber mit dem nassgrauen Wetter in der kalten Jahreszeit greifen wir dann doch lieber auf dem Sofa zu unserem Soulfood. Schokolade macht uns eben glücklich!

Insbesondere mittags kennen wir alle dieses Gefühl, wenn wir uns nach einem üppigen Essen fühlen, als wäre all unsere Energie wie weggeblasen. So sehr wir uns dann auch bemühen, unsere Konzentration aufrecht zu halten, müssen wir gegen die Müdigkeit regelrecht ankämpfen. 

Aber wir haben gute Nachrichten für dich: Dieses sogenannte Mittagstief lässt sich durchaus vermeiden! Wir haben für dich 5 wertvolle Tipps, wie du erst gar nicht in die Fressnarkose verfällst!  

1. Regelmäßig frühstücken 

Nahrung ist unser Treibstoff! Wenn du das Frühstück auslässt ist das so, als würdest du deinem Körper morgens keine Energie geben, um in Gang zu kommen. Manche unter uns, die behaupten, morgens keinen Hunger zu haben oder nichts essen zu können, sind bis zur  Mittagspause schon fast verhungert. Dann ist es nicht verwunderlich, dass man dazu geneigt ist, zu kohlenhydratreichen Lebensmitteln zu greifen, um das Energieloch schnell zu stopfen. Ein nahrhaftes Frühstück, wie zum Beispiel Haferflocken mit Früchten, einen Protein-Shake-Bananen-Smoothie oder ein einfaches Omelett bietet dir eine gute Grundlage, um Mittags bewusster zu essen. 

An alle Nicht-Frühstück-Esser da draußen: Sobald du anfängst morgens wieder regelmäßig zu essen, wird dein Körper sich dran gewöhnen und dir dafür auch danken. 

2. Auf Kohlenhydrate achten 

Zucker liefert unserem Körper Energie. In Form von Glukose steckt er in zahlreichen Lebensmitteln wie zum Beispiel Weißbrot, Nudeln, Pommes Frites, Bratkartoffeln, Gebäck und weißem Reis. Die Zufuhr von einfachen Kohlenhydraten hält unseren Blutzuckerspiegel allerdings nicht lange konstant. 

Dann gibt es da noch “gute” Kohlenhydrate, die Energie liefern, die länger anhält. Mehrfachzucker stecken in Vollkornprodukten wie zum Beispiel Süßkartoffeln, Linsen, braunem Reis, Quinoa, Vollkornbrot, Vollkornnudeln, Haferflocken und in Gemüse, wie Brokkoli, Blumenkohl, Karotten und Bohnen. 

Wenn du also das nächste Mal überlegst, was du zu Mittag essen könntest, behalte den Unterschied zwischen Einfach- und Mehrfachzucker im Hinterkopf. Damit bewaffnet, weißt du dich gegen einen schnellen Energieabfall zu wehren.

3. Ausreichend schlafen 

Ein zuverlässiges Rezept gegen das Mittagstief ist ein ordentlicher Schlafrhythmus. Es gibt viele Tipps, wie du geregelten Schlaf sicherstellen kannst:

  • Jeden Abend zur gleichen Zeit ins Bett gehen und jeden Morgen zur gleichen Zeit aufstehen
  • Wir empfehlen Meditationen, um den Geist zu beruhigen und rasende Gedanken zu stoppen. 
  • Ebenfalls solltest du Bildschirme eine Stunde vor dem Schlafengehen ausschalten.

Scheinbar sind das nur kleine Änderungen, sie haben aber einen großen positiven Effekt auf deinen Schlaf. 

Für mehr Infos zum Thema Schlaf, lies unseren Blogbeitrag über die verschiedenen Schlafzyklen.

4. Genug Wasser trinken

Viele von uns merken es gar nicht, wenn sie Durst haben. Dann greifen sie irrtümlicherweise zu Kaffee oder oder einem Snack. Trinken hilft nicht nur beim Abnehmen, indem es alle Giftstoffe aus dem Körper schwemmt. Sondern ausreichend Wasser steigert auch deinen Energielevel. 

Je mehr Wasser du trinkst, desto stärker sehnt sich dein Körper auch danach. Am besten hast du eine volle 1,5 Liter-Flasche griffbereit, so dass du bei dem kleinsten Anzeichen von Durst, zugreifen kannst. Die empfohlene Menge Wasser pro Tag liegt bei ca. 3,7 l bei Männern und ca. 2,7 l bei Frauen. 

Bevor du also das nächste Mal zum Kaffee oder Snack greifst, trink lieber einen großen Schluck Wasser und du wirst den Unterschied in kürzester Zeit merken!

5. Mittagessen planen 

Es ist unkompliziert, ein ungesundes Mittagessen in deinen Alltag einzubauen – egal, ob man mit Kollegen essen geht, oder nur einen schnellen Snack zwischen zwei Meetings einwirft. Umso wichtiger ist es, deine Mahlzeiten im Voraus zu planen. Du könntest dein Essen am Sonntag vorbereiten, verpacken und die ganze Woche über mit zur Arbeit nehmen. Inspirationen für Lunchbox-Ideen erhältst du von Madeleine Shaw an, einer britischen Ernährungswissenschaftlerin und eine der führenden Gesundheits- und Wellnessexpertin.

Wenn du diese 5 Tipps einhälst, ist dein Mittagstief bald Geschichte! Worauf wartest du also noch? Fang noch heute mit den Veränderungen an!

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Titelbild: Unsplash © Tim Guow

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