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Mentale Fitness: Der positive Einfluss von Sport auf deine Psyche

Frau liegt auf dem Rücken mit geschlossenen Augen

Die meisten von uns haben es schon selbst erfahren: Sport macht nicht nur stark, sondern hat auch zahlreiche positive Einflüsse auf die Psyche. 

Deshalb ist es wichtig, in deinen Trainingsplan neben deinem High Intensity-Training auch regelmäßig Low Impact-Sportarten wie Yoga, Pilates oder Barre einzubauen. Diese sorgen für einen optimalen Ausgleich und haben zusätzlich tolle Effekte auf dein Mindset.

Fokus auf dich 

Nicht umsonst erfreut sich Yoga weiterhin einer wachsenden Beliebtheit: Hier sind die Effekte auf die Psyche oft am stärksten spürbar. In einer Welt, die immer schneller wird und wir uns meist nur im “Außen” befinden, brauchen wir dringend einen Rückzugsort. “Zeit für sich selbst nehmen” ist zu einer raren Ressource geworden und gleichzeitig ist diese Erfahrung so wichtig. Denn nur mit dem Fokus auf dich selbst kannst du hineinspüren, was dein Körper gerade braucht und diese Erkenntnis lässt dich mehr Achtsamkeit entwickeln. So kannst du deine Psyche stärken, um mehr Kraft für den stressigen Alltag daraus zu schöpfen. Vinyasa Flow Yoga zum Beispiel regt zusätzlich noch deine Energieflüsse an und sorgt dafür, dass du dich nach dem Training erholt und energetisiert zugleich fühlst.

Gedächtnis-Workout

Wer viel trainiert, schult damit auch das Gehirn. Als perfekter Ausgleich zum Sitzen im Büro, kannst du mit vielen Sportarten auch deine Gedächtnisleistung verbessern. Gerade Koordinationsübungen sind dafür hervorragend geeignet. Beim Verbinden zweier Sportarten, wie zum Beispiel bei TRX Pilates, stehst du vor der Herausforderung, beides zu koordinieren. Ähnliches gilt für das Erlernen einer Choreographie beim Tanzen. Dabei werden völlig andere Areale deines Gehirns angesprochen, die dafür sorgen, dass du anschließend im Arbeitsleben mit neuen Ideen punkten kannst.

Glücksfaktor Sport

Zahlreiche Studien belegen es: Wer regelmäßig Sport macht, ist im Durchschnitt glücklicher. Grund dafür ist die vermehrte Ausschüttung des Glückshormons Serotonin. Es hebt deine Stimmung und sorgt dafür, dass du das Erlebte positiv abspeicherst. Das wiederum lässt die Motivation für die nächste Sportsession steigen und katapultiert dich regelrecht in eine Aufwärtsspirale. Doch Sport kann noch mehr: das Selbstbewusstsein wachsen lassen. Nach einer Strong Barre-Stunde, die ein Tänzer-Warm-up mit Kraftübungen verbindet, fühlt man sich stolz, dass man durchgehalten hat und erhält damit automatisch einen Ego-Push.

Sport verbindet 

Wir haben es erst vor wenigen Tagen selbst erlebt: Die Magie von Sport in der Gruppe! Bei unserem Community Event in der JOHN & JANE’S SOULBASE war das besonders spürbar. Zusammen wurde sich durch das Strong Barre-Training gekämpft, das TRX Pilates-Workout gemeistert und anschließend beim Vinyasa Flow Yoga entspannt. Gegenseitige Motivation und der Wille, etwas gemeinsam anzugehen, kann viel bewegen. Auch viele Freundschaften werden auf diese Weise geschlossen, denn gemeinsame Sportinteressen verbinden. Das sorgt für ausreichend Gesprächsstoff und Verabredungen zu weiteren Sport-Dates oder ein Healthy Dinner im Anschluss sind schon so gut wie sicher. Noch mehr Gründe pro Community-Sport bekommst du hier.

Ob Stressabbau, Ausgleich zum Alltag oder das Erlernen neuer motorische Fähigkeiten – Sport macht dich nicht nur fit, sondern lässt dich auch geistig wachsen. Du lernst Dinge über dich, die du nie erfahren hättest, wenn du auf der Couch geblieben wärst. Und mal ehrlich: Wer berichtet schon gerne stolz von seinem Serienmarathon, wenn er auch gemeinsam mit seinen Sportbuddies einen echten angehen kann und sich dabei dann fühlt, als wäre er aus dem Marvel-Universum. 😉 

Titelbild: Foto © Hannes Schmidt

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