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Fitness fängt im Kopf an: 3 Gründe, wieso Meditation deine Performance verbessert

7Mind ist Deutschlands größte Meditations-App und hat gemeinsam mit dem Sportpsychologen Dr. Darko Jekauc ein spezielles Meditationsprogramm für Sportler entwickelt. Denn das Gehirn lässt sich ebenso effektiv trainieren wie ein Muskel, und das steigert auch die sportliche Leistung! Hier findest du drei Gründe der 7Mind Redaktion, warum das so ist. Schau’ doch auch mal bei ihrem  Instagram-Account für Inspirationen vorbei.

Meditation hat schon lange nichts mehr mit Esoterik zu tun. Modernes Achtsamkeitstraining wird schon seit den 70er Jahren praktiziert, als Jon Kabat-Zinn mit seinem MBSR-Programm (Mindfulness-Based Stress Reduction) erstmals die positiven Auswirkungen von Meditation auf Schlaf, Stress und Gesundheit belegte. Und neueste Studien zeigen, dass Meditation auch den sportlichen Erfolg unterstützt. So können nicht nur Yogis, sondern auch Läufer, Fußballer oder Bodybuilder mit der Kraft der Meditation ihre Konzentration steigern, effektiver entspannen und lernen, im richtigen Moment ihr volles Potential auszuschöpfen. Hobby-Athleten aufgepasst, dieses Training stärkt euch von innen heraus!

Fitness fürs Gehirn

Für Leistungssportler ist mentales Training schon lange fester Bestandteil der Wettkampfvorbereitung und hilft ihnen dabei, unter Druck einen kühlen Kopf zu bewahren. Stars wie Lebron James, Novak Djokovic oder die Hahnertwins haben statt der klassischen Sportpsychologie eine neue Methode des Mentaltrainings für sich entdeckt: Die Meditation. Denn Achtsamkeitstraining erleichtert es nachweislich, die eigene Konzentration zu steuern, leichter in den Flow-Zustand zu kommen und effektiv zu regenerieren. Fähigkeiten, von denen auch du als Freizeitsportler profitieren kannst. In diesem Artikel verraten wir dir drei Gründe, wieso du sportlicher wirst, indem du öfter mal auf deinem Hintern sitzt!

1. Volle Konzentration im entscheidenden Moment

Achtsamkeitstraining fördert die Konzentration, auch wenn du unter Stress stehst. Vielleicht kennst du das Gefühl, wenn du dich im Wettkampf plötzlich von starken Emotionen, wie Aufregung oder Angst vor der Niederlage, übermannt fühlst. In solchen Momenten haben deine Emotionen einen starken Einfluss auf dich und auch die körperliche Leistung. Sportpsychologe Dr. Darko Jekauc konnte in einer Studie beweisen, dass achtsame Athleten besser in der Lage sind, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und ihre Emotionen zu regulieren. So schätzten Leistungssportler nach einem Achtsamkeitstraining ihre Gewinnchancen optimistischer ein und waren besser in der Lage, im entscheidenden Moment ihre Emotionen auszublenden. Wie wichtig es ist, seinen Fokus bewusst ausrichten zu können, zeigt vor allem das Beispiel eines Torwarts beim Elfmeterschießen. Denk nur daran, wie es wäre, wenn Manuel Neuer im entscheidenden Moment kein kühles Köpfchen bewahren könnte, weil er in Gedanken noch beim letzten Foul hängt. Egal, ob im Wettkampf oder beim Gerätetraining – Meditation kann dir dabei helfen, den Fokus zurück in deinen Körper zu holen und den Geist zu schärfen. So reduzierst du außerdem dein Verletzungsrisiko und verlierst im entscheidenden Moment nicht so leicht die Nerven.

2. Mit Achtsamkeit in den Flow-Zustand

Das Flow-Erlebnis ist ein Zustand der optimalen Performance. Vielleicht kennst du Augenblicke, in denen du rennst, Rad fährst oder Yoga machst und dich voll und ganz im Moment verlierst. Alles scheint automatisch und wie von selbst zu laufen. Die Beine bewegen sich wie von allein, der Körper fließt wie eine Welle von einer Bewegung in die nächste, die Kilometer fliegen nur so dahin. Du spürst deinen Atem, deinen Herzschlag und plötzlich spielt die Zeit keine Rolle mehr. Laut einer Studie von Jackson & Csikszentmihalyi aus dem Jahr 1999 sind Körper und Geist in diesem Zustand optimal synchronisiert, sodass automatisch mehr Platz für Spaß am Sport entsteht. Mittlerweile gibt es viele Untersuchungen, die belegen, dass Sportler, die Achtsamkeitsübungen in ihren Trainingsalltag integrieren, häufiger Flow-Momente erleben und so das Beste aus sich herausholen können. Denn wer regelmäßig meditiert, übt den Zustand, voll und ganz im Moment zu versinken. Und kann dieses Gefühl anschließend auch leichter abrufen. Somit ist Meditation die ideale Ergänzung für dein physisches Training.

3. Mehr Erfolg durch effektive Entspannung

Nur wenn du dir und deinem Körper die nötigen Auszeiten gönnst, kannst du voll und ganz regenerieren und frische Energie schöpfen, um bei der nächsten Trainingseinheit wieder voll am Start zu sein. Beim Meditieren reagiert dein Körper automatisch mit der sogenannten “Entspannungsreaktion”. Dieser Zustand wirkt der Stressreaktion entgegen und bringt den Körper wieder ins Gleichgewicht. Puls und Blutdruck sinken, die Atmung verlangsamt sich. Du wirst ruhiger, dein System reguliert sich, und die negativen Auswirkungen von Stress werden zurückgefahren. Nach einem intensiven Training ist dieser Effekt besonders wirksam, denn durch das bewusste Loslassen werden sowohl die geistige Anspannung, als auch die Spannung der Muskulatur gelöst.
Natürlich wirst du nicht allein durch Dasitzen ein besserer Sportler. Meditation und Achtsamkeitsübungen sind aber der ideale Begleiter für dein Training, denn sportliche Leistung verlangt nicht nur dem Körper, sondern auch dem Gehirn viel ab. Wenn du regelmäßig deine Achtsamkeit trainierst, kommst du durch mehr Gelassenheit, Fokus und Zielorientierung zu sportlichem Erfolg und innerer Freude!

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