Mit diesen Tipps zurück zur Sportroutine

Hand aufs Herz: Im Urlaub hat die Workout-Routine nicht unbedingt oberste Priorität, und das ist auch völlig okay. Schließlich kannst du mal Abstand gewinnen und richtig entspannen. Nach einem schönen Sommerurlaub wartet aber schon bald der Alltag und nicht jede:r findet schnell dorthin zurück. Der Post-Urlaubs-Blues, auch bekannt als Post-Holiday-Syndrom, führt zu einem regelrechten Motivationsloch. Das merkst du vielleicht besonders, wenn du zur Arbeit zurückkehrst und so gar keine Lust auf Alltagsaufgaben hast. Aber auch die alte Sportroutine will erst wieder etabliert werden. Wenn es dir nach deiner wohlverdienten Auszeit schwerfällt, zurück in deine Routine zu kommen oder die Motivation zu finden, haben wir ein paar Tipps für dich.

Was möchtest du?

Statt dich zu fragen, was du erreichen möchtest, überlege lieber zunächst, worauf du überhaupt Lust hast. Es bringt nichts, sich zu unliebsamen Workouts aufzuraffen, wenn man eigentlich lieber etwas anderes machen würde. Um das Urlaubsfeeling noch ein bisschen weiter im Alltag aufrechtzuerhalten, könntest du zum Beispiel Stand-up-Paddling ausprobieren – das geht vor wunderbarer Kulisse bei SUP am Starnberger See oder bei kolula SUP durch die Hamburger Kanäle. Dabei kannst du die Sonne auf dem Wasser genießen und gleichzeitig deine Tiefenmuskulatur trainieren. Vielleicht wolltest du ja auch schon immer mal Aerial ausprobieren und dich an von der Decke hängenden Tüchern verausgaben. Dann schau doch mal bei Flair Studios in Berlin vorbei. Suche dir eine Sportart oder einen Kurs, auf die bzw. den du wirklich Lust hast. Denn Freude ist die beste Motivation.

Geh es langsam an

Sportroutine Schwimmen

Nach einigen Wochen Auszeit wieder direkt mit dem gewohnten Pensum starten zu wollen, ist nicht nur aus Motivationssicht, sondern auch für deinen Körper nicht besonders ratsam. Taste dich daher langsam an deine alte Sportroutine heran und springe nicht direkt auf hundert Prozent. Die Chance zu scheitern – also die eigenen Ansprüche nicht zu erreichen oder den Antrieb zu verlieren – ist nicht gerade gering und führt schließlich nur zu Frust. Kleinere Ziele sind einfacher zu erreichen, sodass du schnell Erfolge feiern kannst. 

Hör auf deinen Körper

Sportroutine Yoga

Dieser Punkt schließt an den vorhergehenden an, denn es nicht nur wichtig, die Workout-Routine langsam anzugehen, sondern auch auf den Körper zu hören. Das gilt übrigens nicht nur, wenn du nach einer Auszeit wieder anfängst, sondern jederzeit. Versuche also herauszufinden, was dir guttun könnte und Körper und Geist brauchen. Anspruchsvolle Cardio-Workouts, wie die von BEAT81, können sich genauso super anfühlen wie eine ruhige Yin-Yoga-Session (zum Beispiel bei Rundum Yoga in Düsseldorf), bei der du deine Muskeln dehnst. Gerade, wenn du nach einer Pause wieder dein Sportpensum hochfahren möchtest, solltest du genau darauf achten, womit du dich wohlfühlst. Und wenn das eine erdende Meditation oder eine entschleunigende Zeit in der Sauna ist, dann ist das genauso berechtigt und wichtig wie eine Sporteinheit.

Mach dir einen Plan

Sportroutine planen

„Ich müsste mal wieder …”, „Nächste Woche ganz bestimmt.” – Um Ausreden ist man selten verlegen, wenn man keine Motivation aufbringen kann. Dabei lohnt es sich meist, wenn du dich zum Sport aufraffst. Das gute Gefühl, etwas für dich getan zu haben und der Serotoninschub sind doch Grund genug für die nächste Sportsession. Damit es dir etwas leichter fällt, die eigenen Vorsätze in die Tat umzusetzen, mach dir genau das: einen Plan. Suche dir am besten direkt am Anfang der Woche deine Lieblingskurse raus und buche sie direkt. Es ist vor allem für den Anfang leichter, einen konkreten Termin einzuhalten als ein freies Training anzugehen. Außerdem ist die Hürde, einen verbindlichen Termin wieder abzusagen, größer als gar nicht erst aufzutauchen. Ein Wochenplan hilft dir auch dabei, andere Freizeitaktivitäten drumherum zu planen und dich darauf einzustellen. 

Schnapp dir einen Sport-Buddy

Sportroutine mit Sport-Buddy

Gemeinsame Workouts fördern die Motivation und geben ein doppelt so gutes Gefühl. Also verabrede dich doch einfach mit Freund:innen zu einem Kurs, Training oder Match. Das hat nicht nur den Vorteil, dass du mit deinen Buddies was Cooles unternimmst, sondern hat auch einen ähnlichen Effekt wie dein Sportplan – eine Verabredung hat eine gewisse Verbindlichkeit und deine Freund:innen verlassen sich darauf, dass du kommst. Tolle Sportarten, die man gemeinsam machen kann, sind zum Beispiel Padel – eine Mischung aus Squash und Tennis, das zu viert gespielt wird –, Beachvolleyball oder Bouldern. Probier’s doch mal aus. Padel ist groß im Kommen und kannst du bereits in vielen Großstädten spielen, zum Beispiel bei Padel in Frankfurt. Falls du Lust auf Beachvolleyball, aber keine Begleitung hast, komm doch zu unseren regelmäßigen Community Sports Events im Beach Mitte oder Beach61. Und Bouldern kannst du super bei urban apes in Hamburg.

Gönne dir einen Mini-Urlaub vom Alltag

Wenn du gerade erst freihattest oder sogar eine Reise unternommen hast, ist der nächste Urlaub wahrscheinlich weit weg. Und womöglich ertappst du dich in den ersten Tagen nach deiner freien Zeit dabei, diese wieder herbeizusehnen oder dich zurück an den Strand zu träumen. Umso frustrierender, wenn’s noch eine ganze Weile dauert bis zum nächsten Mal. Um dem Post-Urlaubs-Blues entgegenzuwirken, schaffe dir doch kleine Mini-Urlaube. Mit achtsamen Auszeiten oder schönen Unternehmungen kannst du auch zwischen Arbeit, Haushalt und anderen Verpflichtungen eine tolle Zeit haben. Wie wäre es denn mit einer Kanu- oder Wandertour am Wochenende? Rund um München kannst du mit deiner Mitgliedschaft einige Bergbahnen nutzen und in die Berge entfliehen. Oder du schaltest bei einer entspannenden Massage oder Meditation ab. Suche dir etwas, worauf du dich freust und bei dem du den Alltag hinter dir lassen kannst.

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