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Wie eine zweite Haut: Das perfekte Yoga-Outfit

Vergangene Woche habe ich dir einen kurzen Überblick über die Do’s and Dont’s der Yoga-Ernährung gegeben. Heute gehen wir nicht in den Supermarkt, verlängern aber trotzdem den Einkaufszettel mit Shoppingtipps zum komfortablen Yoga-Outfit.

What’s hip to wear? I don’t care!

Auch wenn Fitnessstudios manchmal an Kollektionsvorführungen von trendigen Sportbrands erinnern, so gilt beim Yoga nicht gesehen und gesehen werden, sondern: Finde deine Comfort-Zone. Es ist nicht wichtig was du trägst, sondern dass du dich dabei wohlfühlst. Cropped Tops, der neueste Mesh-Trend oder knappe Stylo-Milo-Laufshorts sind für Yogaübungen gänzlich ungeeignet.

Ziepen, zwacken und richten? Null Effizienz!

Vergleichbar mit deiner Lieblingsjeans, sollte auch deine Yogahose ein Perfect Fit sein. Wichtig hierbei ist, dass die Hose (im besten Fall eine stretchige Leggins) einen hohen, weiten Bund und eine eng anliegende Knöchelpartie hat. Gleiches gilt beim Top. Wer jedoch obenrum mehr Platz braucht, dem empfehle ich ein Shirt mit Gummizug an den Hüften, damit beim Handstand nicht alles völlig umsonst war. Sitzt, passt und wackelt NICHT!

 

Funktionelle Baumwolle – der Softcake unter den Materialien.

Greif zu bei dehnungsfähigen und atmungsaktiven Materialien. Juckende oder kratzige Stoffe stören am Ende nicht nur dich bei stummen Sitzübungen, sondern auch deinen Yoga-Nachbarn.

Eigentlich ziemlich easy, oder? Aber man kann ja nicht an alles denken. Ich hoffe, dieser Spickzettel hilft dir, dein Yoga-Erlebnis noch schöner zu machen.

Psst. Passend zu dem Thema Yoga-Outfit haben wir diese Woche für unsere Newsletter-Abonnenten einen Spezialrabatt bei Niyama für dich vorbereitet. Den Rabattcode findest du im wöchentlichen Urban Sports Club-Newsletter vom 16.6.2017.

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