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Sport und Fasten – geht das?

Girl in sport clothes drinking water after workout on the beach

Fasten – das muss eine Qual sein! Für eine Zeit, mitunter ein paar Wochen nichts essen?! Nur Wasser, Tee, Säfte und wenn es hoch kommt vielleicht mal eine Gemüsesuppe? Vor allem auf dem Heimweg abends scheint das Angebot an leckerem, duftendem Essen schier unendlich. Und damit die Versuchung enorm hoch, da kann doch keiner widerstehen!

Deine Vorstellung des Verzichtes auf Essen sieht in deiner Vorstellung als eine utopische Lebensweise aus, die du nicht einmal zwei Tage durchhalten könntest? Damit bist du nicht allein! Doch die Vorzüge des Fastens sind nicht zu unterschätzen und können dir zu einem besseren Wohlbefinden, mehr Energie und einer Stärkung der Abwehrkräfte verhelfen. Und auch dein mentales Gleichgewicht kann wieder hergestellt werden in unserer Zeit der Reizüberflutung.

Diese Vorzüge klingen sehr gut, aber die sollten doch auch anders zu erreichen sein, oder? Viele nehmen daher das große Ziel des Abnehmens als Anstoß zum Fasten. Gerade jetzt, wo das neue Jahr noch jung ist und die Vorsätze noch eine hohe Präsenz in deinem Alltag zeigen scheint der Zeitpunkt für eine Fastenkur perfekt zu sein. Und auch im Urban Sports Club Team ist es gerade Thema – Disziplin und Durchhaltevermögen beim Fasten werden stark bewundert.

Vorteile des Fastens

Dir stellt sich wahrscheinlich noch die Frage, welchen Mehrwert der Verzicht auf Nahrung für dich hat. Durch unseren stressigen und oft hektischen Alltag, achten wir trotz aller Bemühungen nicht immer auf eine gute und gesunde Ernährung. Daher kann das Fasten deinen Körper von vielen Giftstoffen, die sich in deinem Körper angesammelt haben, befreien. Aber nicht nur dafür ist es gut geeignet. Auch das Lindern von chronischen Krankheiten, einem Burn-out-Syndrom oder Allergien kann durch Fasten vorangebracht werden. Dein Körper wird also wieder in Balance gebracht. Zudem setzt du dich automatisch mit deiner Ernährung auseinander: Du bekommst ein Bewusstsein dafür, was du täglich isst, trinkst und wie viel Bewegung du deinem Körper schenkst. Das hilft dir nach der Zeit des Verzichtes nicht in alte Muster zu fallen und deine Ernährung anzupassen.

Dazu hilft das Fasten allgemein dein Wohlbefinden zu verbessern: Du fühlst dich befreit und fitter. Deine ständige Müdigkeit könnte der Vergangenheit angehören und nach den ersten Tagen der Eingewöhnung macht sich die gute Laune breit – deine Psyche wird dir danken 🙂

Sport und Fasten – geht das?

Da sich der Alltag in unserem Büro natürlich um Sport dreht, bleibt die Frage: Wie vertragen sich Fasten und Sport? Die Antwort lautet: Sehr gut sogar! Durch Sport und Bewegung kommt dein Stoffwechsel in Schwung und kurbelt deine Fettverbrennung deutlich an. Natürlich wirst du auch überschüssiges Fett verlieren, wenn du auf Nahrung verzichtest und keinen Sport treibst. Aber dann verlierst du es nicht vorrangig an den störenden Stellen und musst dich sogar von einigen Muskelfasern verabschieden. Wichtig ist, dass du dich in den ersten drei Tagen nach Beginn schonst, da dein Körper sich an den Verzicht zunächst gewöhnen muss. Wenn du allgemein sehr sportlich bist, kannst du normalerweise dein Training wieder nahezu normal aufnehmen. Ansonsten eignen sich Schwimmen, Laufen, Pilates oder Yoga sehr gut, um das Fasten zu begleiten. Durch diverse Entspannungstechniken wird so auch dein Geist miteinbezogen und ein Gleichgewicht zwischen Körper und Geist wieder hergestellt.

Es gibt viele Arten zu Fasten und zu Verzichten. Welche die richtige für dich ist, musst du für dich herausfinden. Hier findest du einige Beispiele. Aber allesamt können dir beim Abnehmen helfen und dein allgemeines Wohlbefinden steigern.

Es gilt jedoch eine wichtige Regel zu beachten: Hör‘ auf deinen Körper. Er gibt dir Signale, wenn etwas zu viel ist. Und diese solltest du wahrnehmen und ihnen ausreichend Beachtung schenken. Achte ebenfalls darauf genug Flüssigkeit zu dir zu nehmen.

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