HEALTH WORKOUT

Work(-out) Life Balance: Mit diesen vier Tipps klappt’s endlich !

Glücklich in die Workout Life Balance!

(Foto: Sarah Zahn)

Schon klar, “Work Life Balance” ist nicht gerade mehr das Trendwort des Jahres. Doch je mehr wir uns globalisieren, vernetzen und digitalisieren, desto schneller werden auch weiterhin die Grenzen zwischen Arbeitszeit und Freizeit verschwimmen. Dies birgt sowohl Risiken als auch Potential. Gerade wir beim Urban Sports Club finden: Das Thema ist und bleibt hochaktuell.

Denn wir haben uns auf die Fahnen geschrieben, unserer Community das größte und flexibelste Sportangebot zu schaffen. Die Garantie auf vielfältige Entdeckungen in der weiten Welt des Sports wird zu einem Ruhepol in deinem Alltag. So ergibt sich der Dreiklang Workout Work Life Balance – oder kurz: Work(-out) Life Balance!

Warum es sich lohnt, das Workout mit in deinen Alltagskanon aufzunehmen? Ganz einfach: Sportliche Aktivitäten, wenngleich deutlich in die Freizeit einzuordnen, eignen sich wunderbar als Mediator zwischen Arbeits- und Privatwelt. Mit diesen vier Tipps möchten wir dir zeigen, wie.

1. Integriere einen Sporttermin in deinen Arbeitstag


Feste Termine sind ein Anker in deinem Tagesablauf und können z. B. in der Mittagspause für eine nützliche Zäsur sorgen. Die Gedanken werden sich automatisch sortieren, während dein Hauptfokus auf deinem Workout liegt. Die passende Sportgelegenheit ist sicher direkt in der Nähe deines Arbeitsplatzes. Kommuniziere offen mit deinen Kollegen, dass es dir wichtig ist, dir dafür Zeit zu nehmen, so kommt es nicht zu Missverständnissen.

2. Nimm deine Kollegen zum Workout mit

Als Pionier wird deinem guten Beispiel gefolgt werden! Lade doch direkt die neue Kollegin, den Praktikanten oder auch Geschäftspartner zum gemeinsamen Schwitzen ein. So ist der erste gemeinsame Nenner schon gefunden, und mehrere Fliegen können mit einer Klappe geschlagen werden.

Lerne die Personen in deinem Arbeitskosmos auf persönlicherer Ebene kennen und entdeckt in sportlicher Atmosphäre, wie ihr voneinander profitieren könnt. Wer beim Sport gemeinsam Ziele verfolgen kann, wird dies auch am Arbeitsplatz gut können. Denk dran: Die millionenschweren Deals werden auf dem Golfplatz abgeschlossen. Haben wir gehört.

3. Passe dein Training an – die Balance macht’s

Flexibilität ist das A und O. Du musst weder ein Olympiagold gewinnen, noch einem dogmatischen Trainingsprogramm folgen. Denk über den feinen Unterschied zwischen einem Sportritual und einer Sportroutine nach: Wenn du dich selbst verpflichtest, jeden Montag um 6:30 Uhr beim CrossFit auf der Matte zu stehen, bist du enttäuscht, wenn es nicht klappt. Wenn du dir aber vornimmst, pro Woche ein Mal Zeit dafür zu finden, ist das ein leicht realisierbares Ziel, sodass du jede Woche ein positives Erlebnis haben wirst. Resultat: Workout Life Balance!

4. Leg’ dein Smartphone beim Workout weg


Es blinkt, gibt Töne von sich, ist aufregend und lockt dich mit allerlei Push-Benachrichtigungen. Dein Smartphone will deine ganze Aufmerksamkeit. Dieses kleine Gerät lässt dich jederzeit Mails abrufen oder checken, was deine Freunde so treiben. Unsere Empfehlung: Genau das lässt du beim Sport treiben nicht mit dir machen.

Lenke deine Aufmerksamkeit auf den Grund, warum du überhaupt beim Workout bist – Zeit für dich und deinen Körper. Dein auf allen Kanälen überbespieltes Gehirn wird dir die wertvollen Minuten Online-Abstinenz, die du dir schenkst, danken!

Unser Ziel ist es, dass du dank deiner Urban Sports Club-Mitgliedschaft all diese Tipps so leicht es geht umsetzen kannst. Wir hoffen, dass du so ganz leicht deine Workout Life Balance halten kannst!

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1 Comment

  • Alexkoehler10@gmail.com'
    Reply
    Alex
    29. Dezember 2017 at 9 h 53 min

    Ich finde ja, dass Sport die allerbeste Möglichkeit ist, den Kopf frei zu bekommen, egal ob Laufband, Squatten oder Yoga. Sobald ich das Gym betrete oder auch meine Yogamatte daheim, geht’s mir automatisch ein bisschen besser und ich merke, wie mein Körper anfängt, sich zu entspannen. Bei dem ganzen Stress, der einem mittlerweile durch den Job aufgelegt wird, ist der Sport eine gute Alternative, sich den Stress und auch Frust sozusagen wegzutrainieren. Ob ich mit Kollegen ins Gym gehen würde ist fraglich, das trenne ich dann doch lieber und meine Mittagspause ist leider nicht lange genug, um eine Runde aufs Laufband springen zu können. Dennoch finde ich es wichtig, einfach einen Ausgleich zu haben, ein Hobby, das mich von der Arbeit ablenkt und abschalten lässt. Sobald der Mensch Job und Freizeit nicht mehr trennt, wird er unglücklich. Das wirkt sich dann auch auf den Charakter aus und schaltet sich im Job natürlich auch nicht ab. Das ist ein Teufelskreis, über den ich auch hier http://www.bigkarriere.de/ratgeber-arbeitswelt/unprofessionelle-angewohnheiten einen interessanten Artikel gelesen habe. Ohne einen Ausgleich zum Job wird man (unfreiwillig) ein Arbeitstier und das macht doch nüchtern betrachtet auch keinen Spaß. Irgendwo muss schon ein soziales Leben stattfinden, schließlich sind ja auch noch Freunde und Familie vorhanden, welche durchaus nicht vernachlässigt werden sollten. Und wenn die Zeit etwas knapp wird, dann schleppe ich eben meine Schwester ins Fitnesstudio 😉

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